Im Sommer an den Winter denken: Feuriger Tipp für zeitgemäßes Heizen

Wenn es im Herbst wieder kalt wird: Flackernde Flammen erwärmen das Wohnzimmer wie sanfte Sonnenstrahlen. Foto: HKI

Viele Bundesbürger haben die Corona-Krise dazu genutzt, ihr Zuhause umzugestalten oder zu renovieren. Den Abschluss könnte jetzt eine ökologisch ausgerichtete Modernisierung der Heizungsanlage bilden – in Form einer modernen Holzfeuerung, die in den kalten Monaten für zusätzliche Wärme sorgt. Die Showrooms der Kaminstudios haben wieder geöffnet, auch Ofenbauer nehmen Aufträge an. Darauf macht der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. aufmerksam, der die Hersteller der ebenso leistungsstarken wie umweltschonenden Öfen vertritt.

Warum jetzt? Der Zeitpunkt ist günstig, weil das Handwerk im Sommer vielfach freie Termine hat. Und da niemand genau sagen kann, ob es zu einer zweiten Infektionswelle kommt – inklusive erneutem Lockdown – sollte man das Zeitfenster nutzen, bevor die kalte Jahreszeit kommt.

Warum eine Holzfeuerung? Angesichts drohender wirtschaftlicher Unwägbarkeiten im Zuge der Pandemie ist die Rückbesinnung auf den nachwachsenden Rohstoff Holz in mehrfacher Hinsicht von Vorteil. Zum einen senkt man aufgrund des günstigen Preises die Heizkosten und zum anderen erhöht sich die Versorgungssicherheit, denn Brennholz ist in ausreichender Menge regional verfügbar. Aktuell herrscht sogar ein massives Überangebot an Holz aus dem Wald. Zudem sind holzbefeuerte Öfen durch ihre CO2-Neutralität ein Teil der Lösung, um den Klimawandel einzudämmen. Pelletöfen mit Wassertasche werden sogar staatlich gefördert und alle Geräte können mit einer Solaranlage oder Wärmepumpe kombiniert werden.